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Sicherheitsstiefel s3

Wie in vielen Lebenslagen steht auch im Beruf die Sicherheit an erster Stelle. Mit einer angemessenen Arbeitskleidung können viele Verletzungen verhindert werden. Je nach Risiko, das der ausgeübte Beruf mit sich bringt, sollte die Ausrüstung den erforderlichen Standards entsprechen. Sicherheitsstiefel s3 gelten als verlässliche, qualitative Ausstattung. Aber was unterscheidet sie von anderen Schuhen und worauf sollte man beim Kauf unbedingt achten?

Viele Funktionen in einem Schuh- das zeichnet Sicherheitsstiefel s3 aus

Das wichtigste Merkmal eines Sicherheitsschuhs ist die Schutzkappe, die häufig aus Stahl besteht, und die Zehen vor Quetschungen durch herunterfallende schwere Gegenstände schützt. Bei Sicherheitsstiefeln s3 hält diese einem Druck von bis zu 200 Joule aus. Ebenfalls sind die Schuhe wasserdicht und weisen auch Öl oder Benzin ab. Ebenfalls besitzen Sicherheitsstiefel s3 eine antistatistische Eigenschaft sowie eine Energieaufnahme im Fersenbereich. Anders als Sicherheitsstiefel s1 oder s2 verfügt diese Kategorie zudem über eine durchtrittsichere Zwischensohle, die den Schutz der Füße um ein Vielfaches erhöht.

Einsatzgebiete von Sicherheitsstiefeln s3

Vorrangig werden Sicherheitsschuhe s3 in Handwerksberufen oder auf dem Bau getragen. Allgemein gewährleisten sie überall dort Schutz, wo die Gefahr besteht, dass schwere Gegenstände auf die Füße fallen könnten. Dank der verstärkten Sohle eignen sie sich überdies an Orten, an denen spitze Nägel aus dem Boden ragen. Weiterhin sind Sicherheitsschuhe s3 nicht nur im Berufsleben empfehlenswert, sondern dienen ebenfalls bei Renovierungsarbeiten im eigenen Heim der Prävention.

Wichtige Kaufkriterien

Die Eignung

Obgleich sich alle Modelle von Sicherheitsschuhe s3 hinsichtlich der Ausstattung im Großen und Ganzen sehr ähneln, gibt es dennoch kleine Unterschiede. Deshalb ist anzuraten, im Geschäft genau nach zu fragen, welche Normen der gewählte Stiefel erfüllt.

Der Komfort

Die Optik des Sicherheitsstiefels sollte zunächst in den Hintergrund gestellt werden. Viel wichtiger ist, dass der Schuh bequem sitzt und an keiner Stelle drückt. Man sollte bedenken, dass man den Stiefel ununterbrochen während der Arbeit trägt. Er sollte also in keinster Weise Schmerzen verursachen.

Das Gewicht

Auf den Tragekomfort hat unter anderem das Gewicht einen starken Einfluss. In leichten Schuhen ist man flexibler. Für diesen Vorzug sollte man statt Stahlschutzkappen auf stabile Kunststoffeinlagen setzen.

Der Preis

Ein billiger Sicherheitsstiefel ist zunächst einmal verlockend, wird sich auf lange Sicht aber nicht bewährt machen. Oft verschleißt das Material schon nach kurzer Zeit oder das Tragegefühl erweist sich als doch nicht so angenehm wie gedacht. Wenn es um die eigene Sicherheit geht, lohnt sich eine hohe Investition.

Weitere Tipps

Dass der Arbeitgeber die Kosten für den Sicherheitsstiefel trägt, ist gesetzlich vorgeschrieben. Ebenfalls muss er diese im Falle einer Beschädigung ersetzen. In manchen Berufen steht es dem Arbeitnehmer jedoch zu, ein zweites Paar zu erhalten.

Menschen, die aus gesundheitlichen Gründen einen orthopädischen Schuh benötigen, können sich diesen speziell anfertigen lassen. In diesem Fall ist der Arbeitgeber nicht verpflichtet, für die Kosten aufzukommen. Allerdings werden diese häufig von der Rentenversicherung übernommen. Man sollte sich deshalb vor der Anschaffung genau erkundigen.

Kaufempfehlung

Wenn Sie einen wirklich guten und bezahlbaren S3 Sicherheitsstiefel suchen, können wir den Lupos LOG291 empfehlen. Dieser erfüllt alle Sicherheitsanforderungen und ist dank GORE-TEX auch atmungsaktiv.

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